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Ferrari 250 GT "Breadvan"

Ferrari 250 GT "Breadvan"

Der venezianische Graf Giovanni Volpi gründete in den späten 1950er Jahren ein eigenes Rennteam und wurde damit einer der besten Kunden von Enzo Ferrari. 1962 brachte er Ferrari-Chefentwickler Giotto Bizzarrini dazu, ihm auf Basis eines Ferrari 250 GT SWB einen strömungsgünstigeren Rennwagen zu bauen, der dann von englischen Journalisten aufgrund des Kombihecks alsbald "Breadvan" (Brotlieferwagen) getauft wurde. Das Vorhaben, insbesondere die Arbeit diverser ehemaliger Ferrari-Ingenieure für Volpi, gefiel Enzo Ferrari überhaupt nicht, der daraufhin jede weitere Zusammenarbeit mit Volpi aufkündigte. Strenggenommen darf das Fahrzeug also gar nicht als Ferrari bezeichnet werden, es findet sich auch kein Emblem des Herstellers aus Maranello auf der Karosserie. Der Breadvan ist sicherlich nicht unbedingt elegant, aber aufgrund der Form und Entstehungsgeschichte ein interessantes klassisches Rennfahrzeug.

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