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In den letzten 30 Jahren hat sich beim Thema “Modellauto” ein erstaunlicher Wandel vollzogen: Einst überwiegend als Kinderspielzeug gedacht, haben sich seit den 1980er Jahren Modellautos als Sammlergebiet für Erwachsene etabliert.

Wohl jeder kennt aus seiner Kindheit die berühmten “Matchbox” oder “SIKU”-Autos. Selbst diese als Spielzeug konzipierten Modelle werden heutzutage von Erwachsenen gesammelt, in der Regel allerdings als Erinnerung an längst vergangene Kindheitstage. Daneben haben sich aber Hersteller am Markt positioniert, die Modellautos in früher nie für möglich gehaltener Detaillierung speziell für erwachsene Sammler produzieren und damit beachtliche Umsätze erzielen. War es noch in den 70er Jahren so, daß man möglichst ein Kind beim Besuch von Spielwarengeschäften und Kaufhäusern dabei haben sollte, um fragende Blicke der Mitmenschen zu vermeiden, wenn man sich als Erwachsener für kleine Autominiaturen interessierte, gibt es heutzutage spezielle Modellfachhändler, zu denen sich nur in Ausnahmefällen Kinder verirren; statt dessen werden die Umsätze dort mit zahlungskräftigen Erwachsenen gemacht, für die auch Preise jenseits der 100 Euro für ein Modellauto nichts ungewöhnliches sind.

Meine Begeisterung für Modellautos rührt natürlich aus dem allgemein großen Interesse, welches ich an Autos habe. Da ich mir meine Traumautos aus finanziellen und räumlichen Gründen nicht im Original leisten kann, kaufe ich mir Modelle von Autos, die mich faszinieren.

Auf den Bildern dieser Seiten werden Modelle meiner Sammlung in den Maßstäben 1:18 und 1:43 gezeigt. Auf diese beiden Maßstäbe konzentriere ich mich, um das Ganze nicht zu sehr ausufern zu lassen. Ich habe noch (wenige) Modelle im Maßstab 1:24 und 1:66 und auch eines im Großmaßstab 1:12, an eine Erweiterung der Sammlung in diesen Maßstäben ist aber nicht gedacht.

Zunächst aber eine Übersicht der gebräuchlichen Maßstäbe mit den jeweils bekanntesten Herstellern:

a) 1:87 (H0)

Ursprünglich nur als Zubehör für Modelleisenbahnen im gleichen Maßstab hergestellt, haben sich die meist aus Kunststoff hergestellten Modelle zu einem eigenen Sammelgebiet entwickelt. Riesige Auswahl an Fahrzeugen aller Art, selbst wenn man sich nur auf einen Modellhersteller beschränkt, kann eine Komplettsammlung schnell sehr groß werden und erhebliche finanzielle Belastungen bedeuten.

Bekannteste Produzenten dieser Größe sind Wiking und Herpa.

b) 1:66 – 1:55

Die typischen “Spielzeugmaßstäbe”. Die bekannten Modelle dieser Baugröße werden aus Metall (Zinkdruckguß, auch als diecast bezeichnet) hergestellt. Die populären “SIKU”-Autos wurden bis ca. 1975 in 1:60 produziert, dann erfolgte aber eine Umstellung auf die Baugröße 1:55. SIKU-Autos hatten immer den großen Vorteil, daß alle Modelle der Serie vom Maßstab zusammen paßten (ein LKW war dann eben auch 1:60 bzw. 1:55 und dementsprechend groß), während beim englischen Konkurrenten Matchbox ein ziemliches Durcheinander herrschte, was z.B. die Maßstäbe in der bekannten 1-75 Serie anging. In Bezug auf den Markennamen (Matchbox = Streichholzschachtel) mußten die Modelle eben in eine solche Schachtel dieser Größe passen, egal ob PKW oder LKW oder Motorrad. Mich hat dieses Durcheinander bei Matchbox immer sehr gestört, da es einfach merkwürdig aussieht, wenn ein Mini Cooper und ein schwerer Betonmischer gleich groß sind. Bedauerlicherweise hat SIKU Anfang der 90er Jahre die Maßstabstreue durchbrochen und auch eine Serie mit Fahrzeugen aller Art in Einheitsgröße gebracht, produziert aber einen großen Teil der Modelle noch in 1:55 bzw. 1:50 (Nutzfahrzeuge).

Ende der 60er Jahre kam die Firma Schuco mit einer Serie von PKW im Maßstab 1:66 auf den Markt. Ähnlich wie SIKU produzierte man auch “Brot-und Butterautos”, also Fahrzeuge, die man auch jeden Tag im Original auf der Straße sehen konnte. Bei Matchbox gab es doch eine große Anzahl an Phantasiemodellen und hochgezüchteten Supersportwagen oder Dragstern. Für die Nachbildung eines wirklichkeitsgetreuen Straßenverkehrs waren die SIKU und Schuco-Modelle wesentlich besser geeignet.

Was ist aus ihnen geworden? SIKU produziert nach wie vor eine große Modellpalette im Maßstab 1:55, allerdings ist die Fertigung auch teilweise nach Fernost verlegt worden, was der Qualität der Modelle nicht unbedingt zugute kam. Höherer Kunststoffanteil, einfachere Details – das sind die Folgen des Kostendrucks. Die Marke “Matchbox” gehört inzwischen zum Mattel-Konzern, der in den 70ern mit seiner “Hot-Wheels”-Serie gegen die Matchbox “Superfast”-Autos antrat. Heute ist Matchbox leider nur noch ein Schatten vergangener Tage, kaum besser als die zahllosen No-Name-Produkte aus Fernost und spielt keine nennenswerte Rolle mehr. Schuco ist nach einem Konkurs nicht mehr in dieser Baugröße vertreten. Nach mehreren Besitzwechseln ist die Marke Schuco inzwischen Eigentum der Samba-Dickie-Gruppe, wo man sich wohl positive Effekte aus der ruhmreichen Vergangenheit erhofft. Leider wurde auch der Name Schuco teilweise für fremd zugekaufte Ware aus Fernost und allerlei Repliken (oder soll man sagen: Plagiate) mißbraucht.

c) 1:43

Der klassische Sammlermaßstab für Modellautos. Es dürfte nur wenige Fahrzeuge auf vier Rädern geben, die nicht irgendwann einmal im Maßstab 1:43 als Modell aufgelegt worden sind. Die Spannbreite reicht da vom simplen Spielzeugauto für 2,- bis 3,- Euro bis zum hochwertigen Handarbeits-Kleinserienmodell, das dann auch schon einmal dreistellige Eurobeträge kosten darf.

Auch die Fahrzeugarten sind dementsprechend vielfältig: Kleinwagen, Luxuslimousinen, “normale” Massenmodelle, Sportwagen, Rennsportwagen, Monoposto-Rennwagen, Prototypen, Designstudien, Lastwagen und Busse – all diese unterschiedlichen Modelle kann man auch im Maßstab 1:43 wiederfinden. Um da den Überblick nicht zu verlieren und das Ganze in einem finanziell verträglichen Rahmen zu halten, habe ich mich entschlossen, in 1:43 nur Straßenfahrzeuge und da überwiegend “normale” Massenmodelle mit Vorbildern aus den 60ern bis heute zu sammeln.

Die Hersteller von Modellautos in 1:43 sind dem großen Angebot entsprechend ebenfalls sehr vielfältig. Bekannte Namen in den 60er Jahren waren Märklin, Dinky und Solido. In den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts waren die Modelle von GAMA und Schuco sehr beliebt, die viele Modelle von deutschen Herstellern in ansprechender Qualität anboten und so den Anhängern dieser Modelle ermöglichten, die Autos, die man tagtäglich auf der Straße sehen konnte, in die Sammlung aufzunehmen. 

Leider war die 1:43er Reihe der Schuco-Modelle durch den Konkurs der Firma 1976 nie allzu umfangreich geworden, man hätte sich sicherlich noch viele schöne Modelle dieses Traditionsherstellers gewünscht. Die neuen Eigentümer der Firma waren wohl nur an dem bekannten Namen interessiert, der in der Folgezeit auch für Spielzeug anderer Art benutzt wurde. 1980 wurde das Label Schuco dann an den ehemaligen Konkurrenten GAMA verkauft, der weiterhin im Sektor der 1:43er Metallmodelle tätig war. Mitte bis Ende der 1980er Jahre trat dann die Firma Schabak mit ihren Präzisionsmodellen auf den Markt. Diese Modelle erinnerten von der Machart und der Modellauswahl sehr an die alten Schuco-Modelle (so waren die Schabak-Modelle wie auch die älteren Schuco-Autos komplett zerlegbar, ohne schrauben zu müssen), wobei die Detaillierung aber deutlich besser war. Schabak-Modelle wirkten zur damaligen Zeit schon sehr edel und waren schon mehr als Sammlerobjekte für Jugendliche und Erwachsene denn als Kinderspielzeug tauglich. Ende der 1980er Jahre begann dann schließlich der Siegeszug der Firma Paul’s Model Art (PMA) mit ihrer Marke “Minichamps”. Paul Lang, der lange Jahre eines der bekanntesten Modellautofachgeschäfte Deutschlands (Spielwaren Danhausen in Aachen) betrieb, brachte es fertig, die Detailgenauigkeit und hochwertige Qualität von Kleinserienmodellen auf die Großserienfertigung mit dementsprechend günstigen Verkaufspreisen zu übertragen. An eine Produktion in Deutschland in der Tradition von Schuco, GAMA oder Schabak war aber leider nicht mehr zu denken. Man suchte sich Partner in China, in deren Produktionstätten die am deutschen Firmensitz geplanten Modelle nach genauen Vorgaben produziert wurden. Diesem Beispiel folgten mehr und mehr Hersteller; heutzutage wird man kaum noch Großserienmodelle finden, die nicht in China hergestellt worden sind.

Mitte der 90er Jahre reaktivierte GAMA den Markennamen Schuco für die hauseigenen Modelle im Maßstab 1:43. Modelle mit der Bezeichnung GAMA gibt es seitdem nicht mehr. Die Schuco-Modelle der Neuzeit (inzwischen Teil der Samba-Dickie-Gruppe) sind ähnlich den Minichamps-Modellen hoch detailliert und werden ebenso in China produziert. Schabak hat sich aus diesem Markt zurückgezogen. Ein weiterer sehr interessanter Hersteller der jüngeren Zeit ist die Firma Autoart, die seit ca. 2000 auch Modelle in 1:43 herstellt und qualitätsmäßig Minichamps mindestens ebenbürtig, wenn nicht sogar teilweise überlegen ist. Allerdings war das Modellprogramm zunächst nicht so auf den deutschen Markt ausgerichtet wie bei PMA/Minichamps, wo eine Fülle von deutschen Fahrzeugen (aktuell und historisch) zu finden ist.

Interessant ist meines Erachtens die Firma Hongwell aus China. Deren Produkte findet man in Kaufhäusern und Supermärkten in der Spielwarenabteilung z.B. unter der Bezeichnung “Cararama”. Für ca. 3 EUR (also weniger als 1/10 des Preises etablierter Hersteller) erhält man Modelle, die teilweise erstaunlich gut detailliert sind. Das Angebot ist zwar nicht allzu groß, hin und wieder sind auch weniger geglückte Modelle dabei, aber teilweise gibt es da Modellautos, deren Preis-/Leistungsverhältnis fast schon sensationell ist. Beispiele für Modelle dieses Herstellers finden sich im Bildteil dieser Seiten.

Der Reiz einer 1:43er Straßenfahrzeugsammlung liegt meines Erachtens darin, zum einen viele Autos, die einen durch Kindheit und Jugend begleitet haben, als Modell noch einmal plastisch vor den Augen zu haben und andererseits die Entwicklung der Vorbildfahrzeuge bekannter Hersteller von der 60er Jahren bis heute anhand der Modelle nachvollziehen zu können.

d) 1:24/1:25

Bis in die 80er Jahre der Maßstab für große, detailgetreue Modelle, aber auch für Spielzeug wie z.B. die GAMA-Modelle in 1:24, ist diese Baugröße inzwischen von den Modellen in 1:18 weit zurückgedrängt worden. Es werden zwar noch Modelle in 1:24/1:25 produziert, angefangen vom einfachen Bburago-Spielzeugmodell bis zum edlen Franklin Mint-Sammlerstück, doch liegt der Hauptfokus der Hersteller im großen Maßstab jetzt eindeutig auf 1:18.

e) 1:16/1:18

Ende der 80er Jahre stellte die italienische Firma Polistil erstmals Modellautos aus Zinkdruckguß im Maßstab 1:16 vor. Diese waren für die damalige Zeit sehr gut detailliert und beeindruckten natürlich durch ihre schiere Größe; ein Modell des Porsche 911 z.B. ist im Maßstab 1:16 schon gute 26 cm lang.

Konkurrent Bburago legte bald darauf nach, änderte den Maßstab noch leicht auf 1:18 und schuf damit einen neuen Standard für die kommenden Jahre. Immer mehr Hersteller entdeckten diesen Großmaßstab für sich, der damit die Baugröße 1:24 mehr und mehr ersetzte.

Die Bburago-Modelle überzeugten anfangs durch ihr gutes Preis-Leistungsverhältnis; die großen und schön ausgearbeiteten Metallmodelle kosteten rund 30,- DM. Durch ihre Größe wirkten diese Modelle in Vitrinen sehr repräsentativ und erlebten in den Folgejahren geradezu einen Boom.

Durch die Erfolge Michael Schumachers in der Formel 1 ab 1992 wurde diese Motorsportklasse in Deutschland populär wie nie zuvor. Das wirkte sich natürlich auch auf den Modellautosektor aus und so begann PMA/Minichamps 1993 mit einer Reihe von Formel 1-Modellen der jeweiligen Saison im Maßstab 1:18. Diese Modelle waren hoch detalliert und stellten sogar anspruchsvolle Sammler zufrieden. Auf dem Höhepunkt dieser Entwicklung im Jahre 2003 konnte man das komplettte Formel 1-Starterfeld nach Ende der Saison als 1:18-Modell kaufen. Fotos von Formel 1-Modellen der Jahre 1991-2003 sowie von Rennwagenmodellen der amerikanischen IndyCar/ChampCar-Serie im Maßstab 1:18 finden sich im Bildteil dieser Seiten.

Aber nicht nur Rennwagen im großen Maßstab eroberten die Sammlervitrinen, auch Tourenwagen, Prototypen, Sportwagen, Straßenfahrzeuge (aktuell und historisch) und sogar Lastwagen kann man sich heutzutage in dieser Baugröße zulegen, wenn der verfügbare Platz reicht. Eine Fülle von Herstellern bedient die Sammler, wobei der einstige Pionier Bburago die Zeichen der Zeit etwas verschlafen hatte: Der potentielle Käufer von Modellautos legt heute hohen Wert auf Maße, Detailgenauigkeit, einwandfreie Lackierung etc. und ist bereit, dafür auch etwas mehr Geld anzulegen. Die Modelle von Bburago konnten da mit ihrem etwas spielzeughaften Ambiente diesen Erfordernissen nicht mehr genügen. Verschärft wurde diese Situation noch dadurch, daß Bburago dann auch noch Modelle wie beispielsweise den Lamborghini Murciélago auf den Markt brachte, den zwei Mitbewerber schon in besserer Qualität anboten. Im direkten Vergleich waren die Bburago-Verkleinerungen für anspruchsvolle Sammler optisch klar unterlegen und so konnte ein solches Modell kein wirtschaftlicher Erfolg werden. Auch die Vertriebspolitik von Bburago hat in der Vergangenheit merkwürdige Kapriolen geschlagen: Modelle gab es bei Discountern wie Aldi oder Lidl, in Baumärkten, Autozubehörläden usw., meistens zu Preisen, die weit unter den empfohlenen Verkaufspreisen der Modelle lagen. Auch wenn das i.d.R. Modelle waren, die es schon einige Jahre gab und die deshalb nicht mehr die Verkaufsrenner waren, führte dies zu Verärgerung bei vielen Fachhändlern, die ihre Bburago-Ware faktisch nicht mehr zum Normalpreis verkaufen konnten und als Folge daraus den italienischen Produzenten aus ihrem Sortiment nahmen. Die Konsequenz aus alldem war dann, daß Bburago trotz Verlagerung der Produktion nach Fernost in finanzielle Schwierigkeiten geriet und im Jahre 2006 Konkurs anmelden mußte. Schließlich wurde die Marke Anfang 2007 von der MC Group aus Hongkong übernommen, die im Modellautosektor schon mit ihrer Marke Maisto etabliert ist. Bburago und Maisto-Modelle kommen heutzutage also aus dem gleichen Konzern.

                     1:18 Modell des Lotus Esprit Turbo aus dem Bond-Film “For Your Eyes Only” (Autoart)

Die wichtigsten Hersteller in 1:18, sortiert nach der Qualität ihrer Modelle (Wertung nach meinem subjektiven Empfinden!)

  • CMC (absolute Top-Modelle zu aber auch entsprechend hohen Preisen)
  • Exoto (US-Produzent aus Kalifornien mit kleinem, aber sehr hochwertigen Modellprogramm. Es werden extrem detaillierte Modelle hauptsächlich nach Vorbildern aus dem Rennsport angeboten)
  • Autoart und Minichamps (i.d.R. etwas preisgünstiger als Exoto bei fast ebenso hoher Qualität. Autoart hatte zu Beginn seiner Aktivitäten im Bereich 1:18 ein stark auf den US- und japanischen Markt gerichtetes Modellprogramm. Inzwischen produziert der chinesische Hersteller aber auch eine Fülle von klassischen und modernen Modellen nach europäischen Vorbildern.)
  • Kyosho (die aktuellen Modelle sind top, ältere wie z.B. der Lotus Super Seven können nicht ganz überzeugen)
  • Revell (etwas weniger detailliert als die oben genannten; kleines, aber feines Modellprogramm)
  • Norev (deutliche Fortschritte in den letzten Jahren, die Modelle der Citroen DS und SM beispielsweise sind sehr gut gelungen)
  • Maisto (sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis)
  • Solido
  • Welly (Geheimtip wie Hongwell bei den 1:43ern: gute Modelle zu unschlagbar günstigem Preis)
  • Bburago (siehe oben, nicht mehr auf dem Stand der Zeit, neuere Modelle mit Maisto vergleichbar)

f) 1:12

Spätestens bei diesem Maßstab wird der Sektor “Spielzeug” endgültig verlassen. Hochdetaillierte Modelle, die in kleiner Stückzahl für finanzkräftige Autoliebhaber gefertigt werden. Aufgrund der Größe sehr platzintensiv, aber natürlich auch höchst eindrucksvoll.

U.a. von Autoart, Minichamps, Exoto und Revell. Wer Geld und Platz hat, sollte sich einmal solch ein Modell gönnen.

Messemuster des Mercedes CLK-GTR im Maßstab 1:12 von Autoart

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